Deinen Food Blog starten

29. April 2024
Food Blog starten

Du liebst es zu backen, experimentierst gerne beim Kochen oder wĂ€rst gerne Restaurant-Kritiker/-in? Ganz gleich ob du ein Foodie ist der genießt und erzĂ€hlt, oder ein Profi Koch/Profi Köchin der gerne schreibt, einen Blog rund ums Essen zu schreiben könnte fĂŒr dich nicht nur beruflich interessant sein.

Mit diesem Leitfaden und etwas Hingabe erstellst du deinen Food Blog vom Domain Namen bis hin zum Geldverdienen mit deinen Blog-Posts.

Was ist ein Food Blogger?

Ein Food Blogger ist jemand der regelmĂ€ĂŸig ĂŒbers Essen schreibt. Dies geschieht in Form von Artikeln auf eine Blog Website. Themen eines solchen Bloggers/Bloggerin sind weit gefĂ€chert. Er/sie mag sich neben Rezepten auch Restaurants bewerten oder ErnĂ€hrungstipps geben.

Liebling, wo ist mein Essen? Im Blog!

Das Ziel des/der Schreiber/-in ist es mit den BlogbeitrÀgen eine Leserschaft aufzubauen, indem er/sie diese auf bestimmte weise anspricht und mit ihnen auf gezielten Plattformen weiter kommuniziert. Somit baut dieser/ diese eine Community auf und hebt sich von der Masse ab.

Wie einen Food Blog erstellen?

Mit diesen 3 Schritten startest du deinen Food Blog in Nullkommanix:

1. Verschiedene Food Blog Typen -das richtige Thema wÀhlen

Es gibt vieles ums Thema Essen zu sagen, deiner KreativitĂ€t kannst du also freien Lauf lassen. Damit du allerdings deine Zielgruppe besser eingrenzen und ansprechen kannst, solltest du zumindest eine Richtung einschlagen. Was wollen deine Leute von dir hören? Oder: FĂŒr wen willst du schreiben?

Arten von Foodblogs

Fotos verschiedener Foodblog Typen

Zur Orientierung, folgende Arten von Food Blogs existieren:

  • Region bzw. KĂŒche
  • Spezifische Rezepte wie Speisen (Vorspeisen, Nachtisch) oder Zubereitung (Backen, Braten, oder Rezepte mit nur 3 Zutaten) spezialisiert
  • Restaurant Kritik oder Bewertung von Lebensmitteln
  • ErnĂ€hrungsberatung, DiĂ€ten und Gesundheit -> glutenfrei, laktosefrei

Holde dir die Meinung deiner Freunde/Freundinnen und Bekannten ein und verfolge regelmĂ€ĂŸig Google Trends, um informiert zu sein welche Themen am gefragtesten sind.

2. Food Blog Namen Ideen – deine Domain registrieren

Sobald dir dein Thema und Zielgruppe klar ist, kannst du deinen Blog Namen als Domain deiner Blog Website registrieren.

Food Blog Namen Ideen

Ideen fĂŒr Food Blog Namen

Idealerweise stimmt diese mit dem ĂŒberein und beschreibt um was es geht. Zum Beispiel an Stelle den Blog “beckysfoodblog” zu nennen, gibt der Name “backenmitbecky” oder “drei-zutaten-backrezepte” viel mehr her. Kreiere eine ganze Liste mit NamensvorschlĂ€gen, damit du Alternativen hast, falls deine Wunschdomain bereits vergeben sein sollte.

3. Deine Blog Website aufbauen

WĂ€hle einen verlĂ€ssliche flexible Hosting Plattform fĂŒr deinen Blog, die dir wĂ€chst. Mit Webnode zum Beispiel kannst du klein mit einem kostenlosen Blog anfangen und erst dann mit vorgeschritten Funktionen der Website zum Pro werden.

Anbieter, die vorgefertigte Vorlagen fĂŒr dein Thema haben, sind ideal. Apropos, du kannst bei Webnode zu jeder Vorlage einen Blog hinzufĂŒgen.

Wenn du deine Blog Artikel kreierst, achte darauf, dass diese:

  • regelmĂ€ĂŸig veröffentlicht werden, ein Blog Planer hilft dir dabei.
  • fĂŒr Suchmaschinen angepasst sind und pro Beitrag ein HauptschlĂŒsselwort enthalten.
  • Inhaltlich in Kategorien aufgeteilt sind.
  • Fotos und andere visuelle Inhalte nicht vernachlĂ€ssigst.

Baue einen Suchfilter ein, damit deine Besucher/-innen nach Gerichten und bestimmten Zutaten suchen können.

Food Blogger werden

Du veröffentlichts bereits regelmĂ€ĂŸig deinen brandneuen Blog, doch deine Leser/innen bleiben aus und dein Traffic ist unten? Dann:

  1. Kreiere eine Social Media Seite um deinen Blog.
  2. Poste Links zu deinen neuen BeitrÀgen auf Social Media.
  3. Kommentiere mit deinen BeitrÀgen in relevanten Foren und Gruppen.
  4. Nutze Pinterest.
  5. FĂŒge ein Formular zu deiner Kontakt -Seite deines Food Blogs hinzu, damit dich Menschen kontaktieren und du eine E-Mail-Liste fĂŒr Mitglieder aufbauen und Newsletters versenden kannst.

Wie kannst du als Foodblogger motiviert bleiben? Wir haben hierzu einen Rat:

Sei ehrlich zu dir selbst

Poste ĂŒber das, was du wirklich selbst ausprobiert hast, anstelle Posts anderer zu kopieren

KontinuitÀt

Wir können es nicht hĂ€ufig genug erwĂ€hnen, die RegelmĂ€ĂŸigkeit der veröffentlichten BeitrĂ€ge machts. Google Algorithmen erkennen neue Inhalte besser. Bleibe auch in deinem Format, Stil und Sprache einheitlich. Sollten wir dich zum Thema Web-Design neugierig gemacht haben, geben wir dir ein paar stilistische RatschlĂ€ge.

Bilder

Untersuchungen zeigen, dass Blog Posts die mehr als 10 qualitativ hohe Bilder enthalten mehr gelesen werden. Gleichzeitig bringen die Bilder auch dir etwas Abwechslung ins Schreiben 😉

Essen fĂŒr den Foodblog fotografieren

Essen fĂŒr den Foodblog fotografieren

Geduld

Keiner kann dir sagen, wann du mit deinem Food Blog Erfolg haben wirst. Immer wenn du in ein Motivationstief fĂ€llst, erinnere dich fĂŒr wen du schreibst und warum du schreibst, und du wirst geduldig weiter machen.

Mit dem Food Blog Geld verdienen

Eins ist sicher, du wirst hÀufig mehr Zeit damit verbringen deine Blog BeitrÀge bekannt zu machen, als mit dem Schreiben der Posts. Das ist es aber Wert, wenn du am Ende ein lukratives (passives) Nebeneinkommen winkt.

Studien zu Folge, verdienen Foodblogger am meisten. Sobald du dich als Blogger/-in auf Plattformen etabliert hast, regelmĂ€ĂŸig aktiv bist und deine Liste von Newslettern EmpfĂ€nger/-innen und Traffic wĂ€chst, wird es Zeit deinen Blog zu monetarisieren.

Mit dem Foodblog Geld machen

Folgende Methoden sind hierbei effektiv:

Affiliate Marketing: Du schreibst Bewertungen und Erfahrungsbericht fĂŒr Firmen, die Nahrung verkaufen, wie zum Beispiel Restaurant Bewertungen oder Weinkritik oder einfach nur Vergleiche von Lebensmittelprodukten, wie vegane Brotaufstriche.

Werbung: Du machst fĂŒr andere auf deinem Blog Werbung (mit Google AdSense).

Gesponsorte BeitrĂ€ge: Du schreibst GastbeitrĂ€ge fĂŒr andere

E-Books: Aus Rezepten und Berichten, lÀsst sich gut ein Buch erstellen und verkaufen.

Kurse: Biete online Kurse an deinen Blog

Selbst verkaufen: solltest du Selbstgemachtes verkaufen, kannst du aus deinem Blog in einen E-Commerce erweitern

Tipp: Mit Webnode kannst du einen Online Shop einfach hinzufĂŒgen.


Um ein Foodblogger zu werden, solltest du deine Stimme so verfeinern, dass deine Zielgruppe dich nicht nur hört, sondern auch wÀchst. Wir haben dir das Wichtigste mitgegeben, damit dein Food Blog RealitÀt wird. Mit den extra Tipps zur Monetarisierung hast du nun einen weiteren wichtigen Grund mit dem Bloggen zu beginnen.

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